fragen zur honorarberatung.
Klar, ehrlich und ohne Provisionsinteresse - Antworten auf das, was Kund:innen wirklich wissen wollen.
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Finanzberatung ohne Produktverkauf. Die Vergütung erfolgt direkt für die Beratung und nicht über oft versteckte Provisionen aus Finanzprodukten.
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ETFs sind für Anleger:innen oft eine kostengünstige Lösung. Banken und Finanzvertriebe verdienen an aktiv gemanagten Fonds oder anderen Finanzprodukten häufig höhere Vergütungen. Dadurch können Interessenskonflikte entstehen. Diese Konflikte vermeidet die Honorarberatung.
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„Unabhängig" ist in Österreich ein rechtlich eng definierter Begriff - wichtiger als das Etikett ist das Geschäftsmodell dahinter: Nur wer direkt von Kund:innen vergütet wird und keinerlei Zuwendungen von Produktanbietern annimmt, kann wirklich fair und neutral bleiben.
Fragen Sie beim Erstgespräch einfach direkt: „Erhalten Sie Provisionen von Produktanbietern?"Alle rechtlichen Informationen über mich finden Sie übrigens unter Hinweise.
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Ja! Gerade am Anfang sind die Weichenstellungen entscheidend - auch bei kleineren Beträgen. Oft kann schon ein einmaliges Beratungsgespräch die langfristige Rendite deutlich verbessern.
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Das hängt davon ab, was Sie brauchen - drei Modelle, alle ohne versteckte Kosten:
+ Einzelne Fragen oder eine Zweitmeinung: EUR 360,- inkl. USt. pro Stunde. Den geschätzten Zeitaufwand kennen Sie vorab.
+ Ein einmaliges Projekt wie ein Anlagekonzept oder ein vollständiger Finanzplan: fixe Pauschale, vorab vereinbart.
+ Laufende Betreuung Ihres Vermögens – so arbeiten die meisten meiner Kund:innen mit mir: 1,2–1,8 % pro Jahr vom betreuten Vermögen, inkl. USt, transparent abgerechnet. Der genaue Satz hängt von der Vermögenshöhe ab und steht vor Beauftragung fest. Darin enthalten: Erstanalyse und Strategie, Rebalancing, Steuerkoordination, Liquiditätsplanung, Begleitung in Krisenphasen – also die komplette Abstimmung Ihrer Vermögensstruktur.
Das Kennenlerngespräch ist immer kostenlos. Und weil ich im Honorarmodell keinerlei Provisionen erhalte, ist dieses Honorar mein einziges Einkommen aus unserer Zusammenarbeit.
Auf ausdrücklichen Wunsch berate ich auch im klassischen Provisionsmodell – dann lege ich jede Vergütung vollständig offen. Welches Modell wirtschaftlich sinnvoller ist, rechnen wir gemeinsam durch! -
Natürlich – in den meisten Fällen lassen sich bestehende Depots weiter nutzen. Ziel ist nicht der Verkauf neuer Produkte, sondern die Entwicklung einer passenden Strategie.
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Dabei geht es nicht um Produktpräsentation, sondern ums Zuhören: Was ist Ihre Lebenssituation? Was wollen Sie erreichen? Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit Geld und Anlage gemacht? Erst wenn klar ist, dass eine Zusammenarbeit überhaupt für beide Seiten sinnvoll ist gehen wir gemeinsam den nächsten Schritt!
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Als Liquiditätsreserve ja. Als Veranlagung nein. Sinnvoll ist ein 3- bis 6-Monats-Puffer und alles darüber hinaus sollte investiert sein.
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ETFs (kurz für Exchange Traded Funds) bilden einen ganzen Markt ab. Kein:e Fondsmanager:in versucht aktiv diesen Markt zu schlagen, was die Kosten stark senkt. Die Verwaltungsgebühr liegt oft bei nur 0,2% bis 0,5% statt 1% bis 2,5% bei aktiv gemanagten Fonds. Langfristig schlägt die Mehrheit aktiver Fonds ihren Vergleichsindex nicht.
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Historische Daten zeigen: Ein breit gestreutes globales Aktienportfolio erzielte langfristig im Schnitt 6–8% pro Jahr. Kurzfristig schwanken diese Zahlen allerdings erheblich.
Vergangene Entwicklungen sind jedoch keine Garantie für die Zukunft! -
ESG steht für Umwelt (Environmental), Soziales (Social) und verantwortungsvolle Unternehmensführung (Governance). ESG-konforme Produkte schließen bestimmte Branchen aus (z. B. Waffen, Kohle). Die Ratings und Kriterien verschiedener Anbieter unterscheiden sich allerdings - wie die Bio-Siegel im Supermarkt - stark.
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Laut Aktienbarometer 2026 halten 24% der Frauen und 38% der Männer in Österreich Wertpapiere. Die Gründe sind komplex (männlich dominierte Finanzbranche, statistisch höheres Sicherheitsbedürfnis..) und Frauen sind langfristig sogar die besseren Anleger:innen.
Alle Details dieser lesenswerten Studie findet man im Aktienbarometer. -
Egal ob Erbschaft, Scheidung oder Unternehmensverkauf – die wichtigste Regel: Nicht sofort handeln!
Parken Sie das Geld auf einem Sparkonto, bis alle Fragen geklärt sind, und lassen Sie sich Zeit mit der Entscheidung. -
Ja - für viele Themen ist eine Online-Beratung genauso effektiv wie ein persönliches Gespräch. Für komplexere Gespräche ist ein persönliches Treffen oft sinnvoller. Beide Formate lassen sich auch gut kombinieren.